Do it Yourself Detox - Tipps für dich

Aluminium

Aluminium im Gehirn ist problematisch und kann das Alzheimer-Risiko erhöhen. Aluminium ist jedoch leider allgegenwärtig. Es wird mit der Nahrung, mit dem Wasser, aber auch mit Impfstoffen aufgenommen. Nicht immer kann der Körper das Aluminium vollständig ausscheiden. Es wird im Gewebe oder womöglich im Gehirn eingelagert. Mit dem Spurenelement Silicium kann man sich und insbesondere das Gehirn vor Aluminium schützen. Silicium beugt einer Aluminiumablagerung vor und hilft dabei, bereits eingelagertes Aluminium wieder auszuleiten.


 

Gehirnschutz mit Silicium

 

Lebensmittel und Trinkwasser können mit Aluminium belastet sein. Auch über Impfstoffe nehmen wir regelmässig Aluminium auf – und das meist schon in jüngsten Jahren.

 

Oft gelingt es dem Körper nicht, das Metall wieder vollständig auszuleiten. Dann lagern sich die Gifte in den Geweben und Organen ein, nicht selten direkt im Gehirn ab.

 

Besonders Impfstoffe sind in dieser Hinsicht gefährlich, denn sie werden direkt ins Gewebe injiziert und umgehen so automatisch den Verdauungstrakt, der als Barriere für Gifte aller Art fungiert.

 

Im Blutbild oder über Urinproben ist eine Aluminiumbelastung nur nach einer akuten Vergiftung mit hohen Dosen erkennbar, aber nicht bei schleichender Anhäufung der Gifte. Ist letzteres der Fall, verschiebt sich das Aluminium unauffällig ins Gewebe, wo es gesundheitliche Probleme der unterschiedlichsten Art verursachen kann.

 

Besonders unangenehm werden die Folgen einer Aluminiumbelastung, wenn das Gehirn und das Nervensystem betroffen sind.

 

Silicium kann hier hilfreich eingreifen und den Körper, aber auch das Gehirn vor Aluminium schützen.

 

Ackerschachtelhalm ist ein wunderbares, regionales Heilkraut zum Aluminium ausleiten.

 


Der verschlackte Darm

„Das schmutzige Geheimnis“:  
Aluminium in den Impfstoffen ist ja mittlerweile gut bekannt.
Aber Alu ist in fast allen Lebensmitteln als Trennmittel und Rieselhilfe u.v.m.
und in fast allen Hygieneprodukten, sodass wir sicher in all den Jahren einiges davon aufgenommen haben.

Diese Seite zeigt auf, was wir alles meiden sollten!

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-in-lebensmitteln-ia.html

Oder dieses Video

Nicht zu vergessen die Schwermetallbelastung durch die Luftverschmutzung, besonders durch Chemtrailing!
In diesem Video erfahren wir, dass diese ALU-Nanopartikel über die Haare in den Körper gelangen!

http://www.youtube.com/watch?v=ouTZgK-npVU

http://www.youtube.com/watch?v=HzmaYdS3YMY

Dieses Aluminium-Hydroxyd bleibt bei vielen Menschen in den Fresszellen des Immunsystems und richtet dort großen Schaden an.
Es wandert auch ins Gehirn und löst dort Schlaganfälle und Alzheimer aus. 
Es wäre folglich gut, dies wieder loszuwerden!

Christopher Exley wurde zum Thema Alu in unserem Körper interviewt (Film ist gelöscht), wo er als eine Möglichkeit dieses Alu wieder
aus dem Körper zu bekommen einen kleinen Tipp gibt: 30 mg Silicium in 1 Liter Mineralwasser! – Was er genau damit sagen wollte, weiß ich leider nicht. Habe aber ein wenig recherchiert, da die Wirkung von Silicium einfach phantastisch ist.  Wir haben in der Nahrung leider durch bestimmte Umstände zu wenig davon.

Habe dazu u.a. eine interessante Seite
gefunden, die allerdings sehr ausführlich ist:  
http://www.webmed.ch/docs/Silicium/Silicium.htm

 

An dieser Stelle möchte ich auf diese Seite hinweisen:

Silizium gegen Dioxin
http://www.onkopharm.com/index.php?id=215

Mit den Tasten Strg und + kann man übrigens die Schrift auf
dieser Seite vergrößern!

 

Kolloidales Silizium ist hingegen extrem gut aufnehmbar. Seine Kristallstruktur bindet giftige Substanzen, tauscht diese gegen Kalium, Magnesium und Calzium aus dem Kristallgitter aus. Außerdem wirkt es basisch und ist ein wichtiges Spurenelement des Bindegewebes, der Hauptlagerstätte von Säuren, Wasseransammlungen und Giften. Das Bindegewebe wird gefestigt und gereinigt, selbst Cellulitis kann leichter abgebaut werden. Kolloidales Silizium kann man auch mit einer weiteren Siliziumverbindung gemeinsam einnehmen: mit Vulkanmineral, eine Art Heilerde, um damit einerseits die reinigende Wirkung auf das Bindegewebe und andererseits auf den Darm zu unterstützen.  

Auf dieser Seite gibt es auch einen Shop, wo man Silicium in flüssiger Form beziehen kann

 

Andere Ausleitungs-Möglichkeiten sind:

 

Heilerde und Curkuma

http://www.onkopharm.com/index.php?id=215

 

Vulkanmineral, (z.B. Bentonit) der „Straßenfeger“ unter den Entschlackungsmitteln, wird vom Körper nicht  aufgenommen. Es durchwandert den Darm nur, zieht dabei Gifte an und bindet sie, sodass es zu keiner Rückvergiftung der Leber kommen kann. Indirekt reinigt Vulkanmineral auch das Bindegewebe, setzt doch der Körper weitere Gifte aus seinen Bindegewebsdepots frei, sobald die Entgiftung des Darms voranschreitet.

Dabei entsorgt Vulkanmineral vor allem Umweltgifte, die sonst nur sehr schwer gelöst werden können. Man kann damit sogar Schwermetalle langsam loswerden, wenn der Körper durch Entgiftung des Darms zum „Nachschieben“ der Gifte aus den Bindegewebsdepots angeregt wird. Außerdem nimmt Vulkanmineral die Gifte aus der eigenen „Giftküche“ mit, wenn im Darm Fäulnis, Gärung oder Fehlbesiedelung durch Pilze das gesunde Milieu stören.

Vulkanmineral wendet man am besten gezielt über eine Zeitspanne von etwa sechs Wochen an. Das kann man mit Vulkanmineral allein machen oder – was aufgrund der Synergieeffekte noch sinnvoller ist – kombiniert mit Curcuma (Curcuma, auch Gelbwurz genannt, ist der gelbe Bestandteil des Curry) der Schwefelverbindung MSM sowie mit roter Rübe („Vulkanmineral-Kur“).
Ganz wichtig ist Vulkanmineral begleitend beim Heilfasten, werden doch freiwerdende Säuren und Gifte sofort gebunden und abgeführt, mindern so unangenehme Begleiterscheinungen des Fastens.

 

 

 

Alpha-Lipon-Säure

Besonders für Diabetiker geeignet.

Alpha-Liponsäure ist eine Fettsäure die in jeder Zelle des Körpers vorkommt. Es wird für die normalen Funktionen des Körpers wie die
Energieproduktion benutzt. Alpha-Liponsäure wandelt Glukose (Blutzucker) in Energie um.

Nebst den generellen Vorteilen als Antioxidans, haben Studien gezeigt dass Alpha-Liponsäure auch für folgende
Zuständen hilfreich sein können:

• Bluthochdruck
• Herzerkrankungen
• Metabolisches Syndrome (hoher Blutdruck und erhöhtes Cholesterin)
• Periphere Neuropathie (durch Diabetes und andere Zustände, wie
Lyme-Borreliose, Alkoholismus, Gürtelrose, Schilddrüsenerkrankung und
Nierenversagen)
• Diabetes (Verbessert dem Glukose-Stoffwechsel und hilft Diabetiker mit dem
Insulin)
• Lebererkrankungen
• Bauchspeicheldrüsenkrebs
• Gehirnfunktionsstörungen (als Behandlung von Hirnschlag und andere
Gehirnstörungen mit Schäden der freien Radikalen, wie Alzheimer)
• Alterserscheinungen (verbessert die Durchblutung und das Immunsystem, stellt
die Level der Glutathione wieder  her, ist ein Antioxidans und
Entgiftungsstoff)
• Degenerative Krankheiten (ALA ist ein starker entzündungshemmender Wirkstoff)
• Glaukom (grüner Star) und Katarakt

Weitere
Beiträge dazu:

http://www.gesundheit.com/gc_detail_7_gc24100508.html

http://www.alpha-liponsaeure.com/wirkung.html

http://www.viptamin.com/de/alles-in-einem/liponsaeure.html 

 

Dosierung: http://alpha-liponsaeure.com/dosierung-und-sicherheit.html

Fragen sie ihren Arzt oder handeln sie eigenverantwortlich!
Ich übernehme keine Verantwortung, auch nicht für die Links!


Bei Selbstbestellung:
300 mg 
600mg

 

Selen

Selen ist ein wichtiges Spurenelement, das als wirkungsvolles Antioxidant wirkt für ein gesundes Immunsystem sorgt.
Es wird nur in sehr geringen Mengen benötigt und ist in einer höheren Dosierung giftig.
Selen zeigt starke krebshemmende Effekte und ist bekannt für seine entgiftende Wirkung und seine Fähigkeit, Schwermetalle wie Quecksilber aus dem Körper zu entfernen.

 

Ingwer

gilt als super Kreislaufmittel. Durch die besonderen Wirkstoffe wie Zingiberen, Shogaole, Gingerole, ätherische Öle und Scharfstoffe regt Ingwer nicht nur die Durchblutung und die Schweißproduktion, sondern den kompletten Stoffwechsel an, was der Entgiftung sehr zuträglich ist.
Mein Tipp: Setze dir Morgens einige Scheiben Ingwer mit heißem Wasser in einer Thermoskanne auf und trinke sie über den Tag verteilt.
Oder koche einmal Karotten oder Kürbis oder Süßkartoffeln mit Kokosmilch und Ingwerwurzel und Kurkuma!

 

Chlorella-Alge

Die Chlorella ist eine Alge mit einem sehr hohen Chlorophyllgehalt, durch den der Sauerstoffgehalt im Körper entsprechend erhöht wird, und einer besonders aufgebauten Zellmembran. Diese beiden Merkmale sorgen für ihre spezielle Wirkungsweise.
Die Membran ist in der Lage, Schwermetalle zu absorbieren zu binden und auszuleiten.

Mit Kräutern entgiften:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schwermetalle-ausleiten-ia.html

 

Kokosnusssöl 

Hier!  und  Hier!

Kokosprodukte:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosprodukte.html
Hier gibt es sogar Kokosbutter!

 

Vergleiche immer aktuell die Preise und Qualitäten selbst!

 

Aluminiumpartikel im Trinkwasser
kann man leicht mit Wasserfiltern ausschließen. Díese sind mit Silberpartikelfiltern bestückt, welches Aluminium an sich bindet wie ein Magnet. Filter bergen allerdings die Gefahr von Bakterien, müssen also unbedingt sauber gehalten werden.

 

Entgiftungsbäder

Heiße Bäder sind die einfachste und bekannteste Therapie zur Entgiftung, weil durch Erhöhung der Blutzirkulation und Erweiterung der Kapillaren (feinste Blutgefäße) eine bessere Ausscheidung über die Haut erfolgt.
Achte unbedingt darauf, dass die Wassertemperatur immer mind. Körpertemperatur hat (37-38 Grad), also nicht zu kalt ist, da sich sonst die Hautporen schließen, um die Körperwärme zu halten und auch nicht zu heiß, da sich sonst die Hautporen ebenfalls schließen, um den Körper vor Hitze zu schützen.

Eine wirkungsvolle Maßnahme zum Entgiften ist ein Salzbad:

1.Drei Esslöffel spezifisch basisches Badesalz  in ein Vollbad und 30 bis 90 Minuten darin verweilen, dabei alle zehn Minuten den Körper mit einer Bürste  durchbürsten, einschließlich der Fußsohlen.

2. 500 Gramm Himalayasalz nur 15 Minuten baden, den reines Salz wirkt stärker, aber eher an der Oberfläche!

 

Und denke daran viel zu TRINKEN!


A
us Liebe zu meinen Geschwistern


Basenmittel

Den Körper bei der Entgiftung unterstützen

 

Entgiften, das ist Schwerstarbeit für den Körper. Der Prozess kostet so viel Kraft, dass sich bestehende Symptome, die man behandelt, vorübergehend verstärken können. Auch unangenehme Erscheinungen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Mattigkeit, Schwindel, Unruhe, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Ausschläge können temporär auftreten. Sie fühlen sich unangenehm an, bisweilen sogar wie eine Krankheit, aber sie sind ein Indiz dafür, dass der Körper in Arbeit, also mitten in der Reingungsphase ist. Allerdings sollten Schwangere und Stillende keinesfalls eine tiefere Entgiftung durchführen. Alle anderen können entgiften, sollen dies sogar regelmäßig tun, um ihren gesamten Organismus von innen zu säubern und zu stärken.

Welche Umweltgifte gibt es?

Dazu zählen nicht die Substanzen, die in der Natur, also in Tieren, Pflanzen oder Lebensmitteln vorkommen. Sondern Stoffe, die vom Menschen erzeugt werden und schädlich wirken. Je höher die Exposition und Konzentration ist, umso stärker ist die gesundheitsschädigende Wirkung.

Umweltgift Wo enthalten? Wie entgiften?
Lösungsmittel (z.B. Isopropanol,
Benzol, Methanol, Xylol)
Kosmetika, Putzmittel, Klebstoffe Vitamin B2, Vitamin C, Alphaliponsäure
Schwermetalle (z.B. Blei, 
Quecksilber, Cadmium)
Luft, Wasser, Zahnfüllungen Schwermetallausleitung (Koriander, 
Bärlauch, Algen)
Schimmelpilze Nahrung, Wohnräume

Vitamin C, Frequenztherapie,
Grapefruitkernextrakt

Pestizide Nahrung Darmreinigung, Zappicator, Enzyme

Seit Jahren listet der jährlich erscheinende "Umweltbericht" die gefährlichsten Giftquellen auf. Ganz vorne nennt er die Luft in Innenräumen und Städten, dicht gefolgt von Wasser. Damit sind wir alle Tag für Tag gefährlichen Umweltbelastungen ausgesetzt. 

Wie entstehen innere Giftstoffe?

Viele Menschen tragen giftig wirkende Substanzen in sich, wie die Schwermetalle in den Amalgam-Zahnfüllungen. Und auch der körpereigene Stoffwechsel produziert Abfallprodukte, die krank machen können, wenn sie nicht mehr ausreichend abtransportiert und ausgeschieden werden können. 

Wenn die Entgiftungsorgane überlastet und die Entgiftungswege verstopft sind, wenn also Leber, Nieren, Darm, Lymphsystem und Haut restlos überfordert sind, speichert der Körper die äußeren und inneren Gifte. Und zwar so lange, bis sie über die Jahre und Jahrzehnte hinweg eine schwere gesundheitliche Belastung darstellen. Eine Belastung, die häufig zu Krankheiten führt.

Krankheitsbilder aufgrund von Überlastung mit Giften

Forscher sagen voraus, dass es aufgrund der enormen Umweltbelastungen bereits in einer Generation keinen Menschen mehr geben wird, der frei von Allergien ist. Dabei sind Allergien nur ein Teil der Beschwerden, die durch Umweltschadstoffe ausgelöst werden und meist auch klar auf diese zurückzuführen sind. Andere Krankheitsbilder schränken die Lebensqualität mindestens genauso ein, sind aber diffuser. Dazu gehören:

  •   Fibromyalgie (chronischer Faser-Muskel-Schmerz)
  •   wandernde, unerklärliche Gelenkschmerzen
  •   Kopfschmerzen
  •   Schlafstörungen
  •   Schnelle Erschöpfbarkeit und Antriebsschwäche
  •   häufig auftretende Infekte
  •   Probleme bei der Verdauung
  •   ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung)

Diese Beschwerde- und Krankheitsbilder sind für Schulmediziner und Heilpraktiker häufig schwierig nachzuvollziehen und zu behandeln, da keine klare, direkte Ursache auszumachen ist. Denn die Ursache liegt in einer Überlastung des Körpers mit Giften und damit einer Überforderung des körpereigenen Entgiftungssystems. Was hilft, ist keine Diät, kein Fasten und auch keine Schrothkur in einem Wellnesshotel. Denn es geht um mehr als um kurzfristiges Abnehmen, entschlackende Effekte oder um Wellness. Es geht um ganzheitliches Regenerieren, um eine Auszeit, in der der Körper sich reinigen und neue Energie sammeln kann.

Entgiften bedeutet sich stärken

Es gibt viele Gründe, regelmäßig zu detoxen. Die meisten sind wissenschaftlich belegt, wie der Zusammenhang zwischen Darmreinigung und Stärkung des Immunsystems. Was aber viel mehr zählt als Statistiken, ist das Wohlbefinden und Körpergefühl derjenigen, die regelmäßig entgiften.

 

"Mit meinen 85 Jahren bin ich ein Beispiel dafür, dass man bis ins hohe Alter ein aktives und gesundes Leben führen kann, dass man Yoga betreiben und eine selbstbestimmte Lebensweise haben kann, wenn man regelmäßig entgiftet."

Welche Störungen und Krankheiten durch Entgiften besser werden können

Natürlich kann jedes Symptom unterschiedliche Ursachen haben, auch Ursachen, die außerhalb des Einflussbereichs von Entgiftung liegen. Bei folgenden Krankheitsbildern und Gesundheitsstörungen ist in der Regel ein Ursache-Wirkungszusammenhang festzustellen, der auf Vergiftung hindeutet. Und damit zeitigt hier gezieltes Detoxen in der Regel positive Folgen:

  •  Schmerzen, die keiner eindeutigen Ursache zugeordnet werden können
  •  Kopfschmerzen
  •  Fibromyalgie sowie Glieder- und Muskelschmerzen
  •  Hautprobleme, die sich während der Entgiftungsphase allerdings vorübergehend verschlechtern können
  •  Schlechtes Allgemeinbefinden
  •  Allergien
  •  Dauerhafte Erschöpfung
  •  Infektanfälligkeit
  •  Schwaches Immunsystem
  •  Konzentrationsschwäche
  •  Schlafstörungen
  •  Durchschlafprobleme
  •  geringe körperliche und seelische Belastbarkeit
  •  Verdauungsprobleme, Verstopfung, Durchfall, Blähbauch
  •  Schlechte Durchblutung
  •  Restless Legs

Entgiften lindert nicht nur Beschwerden, sondern schafft sozusagen als Nebenwirkung auch sichtbar positive Folgen: Dazu gehören die Reduktion von Übergewicht und die Straffung der Haut und des Bindegewebes.

Wie der Körper entgiftet

Wenn wir essen und trinken, wird der Stoffwechsel aktiviert. Dieser Metabolismus ist die Grundlage aller lebenswichtigen Vorgänge im Körper, ein biochemischer Vorgang, der innerhalb der Zellen abläuft. Die zugeführten Nährstoffe werden abgebaut, umgebaut, zu neuen Produkten aufgebaut. 

Der Weg der Stoffwechsel-Abfallprodukte

Die dabei entstehenden Abfallprodukte gelangen durch die Zellmembran in das Gewebe, das die Membranen umgibt. Im Idealfall gibt diese Gewebe die Stoffwechsel-Abfallprodukte über die Kapillaren an das Blut weiter. Kapillaren heißen die superdünnen Blutgefäße, die gerade einmal ein Siebtel des Durchmessers eines menschlichen Haares haben. Ein winziges Nadelöhr also, das die Abfallstoffe im Körper passieren müssen. 

Die Kapillaren transportieren das Blut über die Venen zum Herzen, das es zu Nieren und Leber pumpt, wo die Ausscheidung und Entgiftung stattfindet.

So sollte es sein. Aber die Belastung mit äußeren und inneren Giften, die übersäuernde Ernährung und Ablagerung in Schlacken führen häufig zu Störungen.

Die Rolle der Leber

In der Leber, die bei der Entgiftung eine zentrale Rolle spielt, findet ein zweiphasiger Prozess statt:

Phase 1 Phase 2
Biotransformation: Umwandlung fettlöslicher Stoffe in eine wasserlösliche Transportform. Die Giftstoffe werden an einen Trägerstoff gebunden, damit sie über Nieren und Darm ausgeschieden werden können. Dieser Vorgang heißt in der Fachwelt Konjugation.

Den Körper bei der Entgiftung unterstützen

 

Entgiften, das ist Schwerstarbeit für den Körper. Der Prozess kostet so viel Kraft, dass sich bestehende Symptome, die man behandelt, vorübergehend verstärken können. Auch unangenehme Erscheinungen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Mattigkeit, Schwindel, Unruhe, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Ausschläge können temporär auftreten. Sie fühlen sich unangenehm an, bisweilen sogar wie eine Krankheit, aber sie sind ein Indiz dafür, dass der Körper in Arbeit, also mitten in der Reingungsphase ist. Allerdings sollten Schwangere und Stillende keinesfalls eine tiefere Entgiftung durchführen. Alle anderen können entgiften, sollen dies sogar regelmäßig tun, um ihren gesamten Organismus von innen zu säubern und zu stärken.

Was bei der Entgiftungskur hilft

Damit es zu möglichst wenigen Begleiterscheinungen kommt, können Sie eine Reihe von Maßnahmen anwenden, die den Körper bei der Reinigung und Ausleitung effektiv unterstützen:

Ruhe geben und auf den Körper hören Die Haut als
Entgiftungsorgan nutzen
Machen Sie Ihren Darm frei  Globuli wirken
Wenn Sie unerwünschte Reaktionen spüren, machen Sie beim Zappen eine Pause, bis diese Reaktionen abgeklungen sind. Das gilt ganz besonders für kranke, alte und geschwächte Personen. Verstärken Sie mit Bewegung, Schwitzen, Saunabesuchen, Trockenbürsten von den Extremitäten hin zur Körpermitte und/oder mit Vollbädern mit Himalaya-Salz oder Salz aus dem Toten Meer den Entgiftungsvorgang über die Haut.  Bei einer stärkeren Vergiftungslage können Darmeinläufe, die Sie ganz einfach zu Hause durchführen können, wie ein Befreiungsschlag wirken. Und Ihnen nach der Entleerung tiefen und erholsamen Schlaf schenken.

Sulfur D 12

Arsenicum album D 12  

2-3 täglich zwischen den Mahlzeiten je 5 Globuli lutschen.

Übersäurung entgegensteuern

Gerade während der Entgiftungsphase ist ein Säure-Basen-Gleichgewicht wichtig. Ernährungsmediziner raten zu einem Mehr an basischen Nahrungsmitteln, da wir uns in der Regel zu sauer ernähren und übersäuert sind.

Zu den basischen Lebensmitteln gehören:           Säuernde Lebensmittel sind zum Beispiel:
Gemüse Alkohol
Salat Zucker
Obst Kaffee, schwarzer Tee
Zitronen Fleisch, Fisch
Kräuter Käse
Pilze Nüsse
Kartoffeln Hülsenfrüchte

Ein saures Niveau macht Physis und Psyche anfällig. Und es übersäuert das Bindegewebe, das dadurch seiner Aufgabe, Gifte aufzunehmen und wieder auszuscheiden, nicht mehr nachkommen kann. Bei Übersäuerung (Acidose) lagert es die Stoffe ab. Es kommt zudem zu Blockaden.

Ob Sie übersäuert sind, können Sie mit ph-Testreifen messen.

Zwei süsse Kinder im Grünen schieben eine kleine Schubkarre voller leckerem Gemüse

Mögliche Beschwerden aufgrund von Übersäuerung

  •   Man fühlt sich müde, gereizt angespannt
  •   Sodbrennen und Magen-Darm-Probleme machen sich bemerkbar
  •   Die Haare werden dünn, die Nägel brüchig
  •   Nach Sport stellt sich Muskelkater ein
  •   Muskeln und Gelenke schmerzen
  •   Häufige Kopfschmerzen 
  •   Bluthochdruck
  •   Knochenschmerzen, die bis hin zur Osteoporose reichen können
  •   Herzrhythmus ist gestört
  •   Nierensteine und Gicht bilden sich
  •   Diabetes mellitus entsteht
  •   Frauen leiden unter dem prämenstruellen Syndrom

Nutzen Sie die Kraft des Wassers

Ausreichend Flüssigkeit ist außerordentlich wichtig beim Entgiften. Trinken Sie also viel. Und zwar Wasser in guter Qualität. Das bedeutet, dass das Wasser gereinigt und möglichst informationsarm sein sollte. Denn dadurch gelangen keine weiteren Schadstoffe in ihren Körper. Und informativ gereinigtes Wasser kann zudem negative Informationen im Körper aufnehmen und ausscheiden.

Ein schöner Wasserwirbel ist zu sehen

Welches Wasser ist am besten geeignet?

  •  Am besten hat sich gefiltertes und verwirbeltes Wasser bewährt. Dieses können Sie mit einem Aktivkohlefilter und einem Wasserwirbler an Ihrem Wasserhahn ganz unkompliziert selbst herstellen.
  •  Nicht ganz so wirkungsvoll, aber durchaus sinnvoll ist Ayurveda-Wasser. Das ist Leitungswasser, das 10 Minuten gekocht wurde.
  •  Wenn Sie es vertragen, trinken Sie Ingwerwasser, also Ayurveda-Wasser mit Ingwer. Zusätzlich oder alternativ geht auch ein Stück Zitrone statt Ingwer.

Das spricht für die Mannayan-Produkte 

  •  Alle Substanzen sind natürlicher Herkunft, frei von Weizen, Gluten, Stärke, Laktose, Farbstoffen, künstlichen Aromastoffen, Konservierungsmitteln und künstlicher Hefe.
  •  Sie sind geeignet für Allergiker, Vegetarier, Veganer und Candida-sensitive Menschen.
  •  Die verwendeten Hefezellen, die für die Wandlung der anorganischen Mineralstoffe in organische nötig sind, werden enzymatisch aufgelöst  und sind daher für Hefepilz-Allergiker und Candida-Patienten nicht relevant.
  •  Die Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in den Mannayan Nahrungsergänzungsmitteln sind nicht isoliert, sondern eingebunden in Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße.
  •  Die enthaltenen Vitamine sind mit den Lebensmittel-Komponenten verbunden, in denen sie auch in Natura in Erscheinung treten, so tritt das Vitamin C in Kombination mit Zitronenmark auf, das Vitamin E in Pflanzenöl und das Betacarotin  in Karotten-Konzentrat.
  •  Die Produkte werden gut im Darm resorbiert und durch die Zellmembran transportiert.

Aufgrund der sorgfältigen Zusammenstellung der Komponenten unterstützen die Detox-Kuren nicht nur bei der Reinigung und Ausscheidung. Sie stärken durch Komponenten wie Heilerde und B-Vitamine zusätzlich. Diese Balance ist wesentlich für ein ganzheitlich gutes Körpergefühl sowie physisches und psychisches Wohlbefinden während der Entgiftungskur.

Quelle : https:alternativgesund.de/detox-kuren.html